Pressemitteilungen

Wenn Sie unsere Pressemitteilungen automatisch erhalten möchten, senden Sie bitte eine Email an gbpinfo@mail.uni-mannheim.de

Umfrage vor Bundestagswahl: Trotz Aufwärtstrend sind deutsche Unternehmen mit der Wirtschaftspolitik weiterhin unzufrieden

Obwohl sich die wirtschaftliche Situation nach dem langen Lockdown im Frühjahr 2021 stark verbessert hat, bleibt die Lage im August über viele Branchen hinweg angespannt – das zeigt der Unternehmenstrend des German Business Panel (GBP) an der Universität Mannheim. Unternehmen sind besonders unzufrieden mit der Wirtschaftspolitik der aktuellen Bundesregierung, zeigen die Antworten der 1.800 deutschen Unternehmen aus mehr als 80 Branchen. Die Corona-Politik wird ebenfalls kritisch bewertet – viele Unternehmen begreifen insbesondere Homeoffice und Digitalisierung jedoch auch als Chance.

Lesen Sie die vollständige Presseinformation hier.

Wirtschaftsbefragung vor der Landtagswahl: Unternehmen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz kommen in der Corona-Krise vergleichsweise gut weg

Die Erfolgsbilanz der Unternehmen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz im bundesweiten Vergleich in der Corona-Krise ist Schwerpunkt des neuesten Berichts des German Business Panel (GBP) an der Universität Mannheim. Sowohl bei den Krisengewinnern als auch bei den Krisenverlierern zeichnen sich dabei regionale Unterschiede ab.

Lesen Sie die vollständige Presseinformation hier.

Die Unzufriedenheit der Unternehmen nimmt im Januar überraschend stark zu – und ihre Gewinne geben mehr als erwartet nach

Die Gewinne deutscher Unternehmen gehen im Januar, entgegen den Dezember-Einschätzungen, deutlich zurück. Nach den Einschätzungen zum Monatsende werden sie um mehr als 20 Prozent einbrechen, so die Prognose der Forschenden. Gleichzeitig steigt die Unzufriedenheit der Unternehmen an, weil viele von ihnen von den Hilfsmaßnahmen der Politik enttäuscht sind. Das sind die zentralen Ergebnisse der erneuten Corona-Befragung des German Business Panel (GBP) an der Universität Mannheim.

Lesen Sie die vollständige Presseinformation hier.

Dezember-Lockdown belastet Gewinne kaum, führt aber zur Umverteilung innerhalb geschlossener Branchen

Der zweite Lockdown stellt die Unternehmen erneut vor Herausforderungen. Diese werden sich weiter vergrößern, wenn Bundesregierung und Landesregierungen morgen wie erwartet die Verlängerung von Geschäftsschließungen und weiteren Einschränkungen des Geschäftslebens beschließen. Welche Folgen der zweite Lockdown bislang für Unternehmen und Wirtschaft hatten, zeigt die Corona-Befragung des German Business Panel. Eine zentrale Erkenntnis der Studie: Unternehmensgewinne sind während der Corona-Krise im Jahr 2020 insgesamt um über 16 % zurückgegangen. Die Verschärfung der staatlichen Maßnahmen im Dezember haben diesen Rückgang allerdings nicht weiter verstärkt. Den im ersten Halbjahr erlittenen Gewinneinbruch konnten die staatlichen Hilfsmaßnahmen in der zweiten Jahreshälfte aufhalten. Allerdings weisen die Daten  auf eine Umverteilung von Gewinnen innerhalb einer Branche hin.

Lesen Sie die vollständige Presseinformation hier.

Pauschalregel der Novemberhilfe benachteiligt einige stark betroffene Branchen

Ob die 75%-Pauschale der Novemberhilfe das Überleben von Unternehmen sichern kann,  ist in den stark betroffenen Branchen vielfach fraglich. Viele Unternehmen gerade in diesen Branchen haben wenig flexible Kostenstrukturen und werden durch eine Pauschalregel eher benachteiligt. Das zeigt die Corona-Befragung des German Business Panel. An der repräsentativen Studie nahmen bundesweit über 10.000 Unternehmen teil. Die Studie zeigt zudem, dass der zweite Lockdown – der gemeinhin als „light“ bezeichnet wird – genau die Unternehmen trifft, die bereits während der ersten Welle am stärksten betroffen waren. Damit wird ihre Überlebenswahrscheinlichkeit erheblich gesenkt.

Lesen Sie die vollständige Presseinformation hier.

 

Für jede zweite Firma war die Staatshilfe überlebenswichtig

Eine erste Umfrage des German Business Panels (GBP) unter deutschen Unternehmen zeigt, dass zwei Drittel der Firmen im Zuge der Corona-Krise staatliche Hilfe in Anspruch genommen haben. Jedes zweite dieser Unternehmen hätte die Krise ohne Hilfe vom Staat sogar nicht überstanden. An der repräsentativen Studie der Universität Mannheim nahmen bundesweit über 9.500 Unternehmen aller Größenordnungen und aus unterschiedlichen Branchen teil.

Lesen Sie die vollständige Presseinformation hier.